Bindung

Bindung als die Basis des therapeutischen Handelns

Inhalt des Seminars:
Therapeutische Intervention und Entwicklungsauffälligkeiten aus Bindungssicht

Das Thema Bindung betrifft uns als Therapeuten zunehmend. Warum verhalten sich Kinder und Eltern so, wie sie es tun? Welches Handwerkszeug brauche ich als Therapeut, um das „Drumherum“ der Therapien zu verstehen und entsprechend handeln zu können?

In diesem praxisbezogenen Seminar werden auf der Basis der Bindungstheorie nach Bowlby die unterschiedlichen Bindungstypen und der Ablauf des Bindungsaufbaus vorgestellt. Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über diagnostische Möglichkeiten und Symptome. Der Schwerpunkt des Seminars wird auf dem praktischen Teil liegen: dem „Feinfühligkeitstraining“ und dem „bindungsfördernden Verhalten“.

Anhand von Fallbeispielen, Videos und praktischen Übungen soll die Bedeutung für und die Umsetzung in der Elternarbeit und beim Aufbau der Patient-Therapeut-Beziehung deutlich werden. Sichere Bindung ist eine Voraussetzung für eine gute Entwicklung.

Referentin:
Sandra Hammel, Logopädin und Heilpraktikerin, Norderstedt
Ausbildung zur Logopädin in Magdeburg; danach tätig in verschiedenen logopädischen Praxen in Lüneburg und Hamburg; seit 2008 beschäftigt in der logopädischen Praxis Groos und Kuhn-Wierzbinski in Hamburg, seit 2009 mit dem Schwerpunkt Mutismus; nach erfolgter Ausbildung zur Heilpraktikerin 2009 ebenso tätig als Cranio-Sacral-Therapeutin und SAFE®-Mentorin mit bindungsbasierter Therapie in eigener Praxis in Norderstedt.

 

Termine

Samstag, 04.05.2019, 10.00 – 17.00 Uhr
Sonntag, 05.05.2019, 9.00 – 15.00 Uhr

Fortbildungspunkte: 13
Teilnehmerzahl: mind. 16, höchstens 20
Kosten: 200,00 €
Anmeldeschluss: 12.04.2019

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